Sebastian Frye - Neuer Kaplan in Oelde

Sebastian Frye - Ich stelle mich vor

Die Sommerferien sind zu Ende, das neue Schuljahr hat begonnen: Eine neue Etappe beginnt für viele Menschen in unserer Pfarrei – so auch für mich. Mein Name ist Sebastian Frye und ich bin seit dieser Woche als neuer Kaplan hier in Oelde im Einsatz. Vor zwei Wochen bin ich mit meinen sieben Sachen ins Pfarrhaus an der Paulsburg eingezogen. Mein Büro habe ich im Bernardushaus am Carl-Haver-Platz. Gerne nutze ich diese Gelegenheit mich Ihnen ein klein wenig vorzustellen – Gelegenheiten für ein besseres Kennenlernen wird es hoffentlich in den kommenden Wochen und Monaten noch geben. Gebürtig stamme ich aus dem kleinen Wallfahrtsort Eggerode im Westen des Münsterlands. Studiert habe ich dann in Münster und in Berkeley (USA). Nach einer praktischen Ausbildungszeit in der Pfarrei St. Mauritz in Münster, wurde ich im Jahr 2016 zum Priester geweiht. Die zurückliegenden fünf Jahre habe ich nun als Kaplan in Ibbenbüren verbracht. Dort habe ich erste Erfahrungen in meinem Dienst als Priester gesammelt und hatte einen Schwerpunkt in der Jugendarbeit, in der Messdienerarbeit und in der Firmvorbereitung.

Und jetzt – nach den zurückliegenden Sommerferien – beginnt auch für mich eine neue Etappe. Und wie das so ist bei Neuanfängen, beschäftigen mich ganz Verschiedenes: eine Neugierde für das, was jetzt an Neuem vor mir liegt; eine Dankbarkeit, für das was zurückliegt; ein Respekt vor den neuen Aufgaben, die auf mich zukommen. Und ich spüre bei all dem, was sich äußerlich verändert, wie wichtig es ist, sich auch auf Beziehungen verlassen zu können, die bleiben, die Bestand haben, die tragen – Freunde Weggefährten, die Familie. Nicht zuletzt spüre ich ein tiefes Vertrauen darauf, dass bei jeder neuen Etappe Gott treu an meiner Seite bleibt, dass er mitgeht, dass er trägt. Darauf freue ich mich schon jetzt: Diesen Gott mit Ihnen und mit Euch besser kennenzulernen. Ein Gott der treu ist, trotz all dem was sich äußerlich auch verändert. Eine neue Etappe beginnt – für viele von uns. Und ER geht mit – Gott sei Dank!